Leitfaden · ab START

KI im Betrieb: Pflichten, Chancen, erste Schritte

Die EU-KI-Verordnung verlangt, dass Beschäftigte über ausreichende KI-Kompetenz verfügen, wenn im Unternehmen KI eingesetzt wird. Gleichzeitig liegt hier der schnellste Produktivitätsgewinn seit Jahren.

Wen es betrifft

Jedes Unternehmen, in dem KI genutzt wird, und das ist praktisch jedes, sobald jemand im Vertrieb einen Chatbot für Angebotstexte verwendet.

Was es kostet, wenn man es lässt

Ohne Regeln fließen Geschäftsgeheimnisse in fremde Systeme ab. Ohne Nutzung verschenkst du Zeitgewinne, die andere längst realisieren.

Was zu tun ist

  1. Bestandsaufnahme: Welche Werkzeuge sind im Einsatz? Auch die, die niemand angemeldet hat.
  2. Eine kurze Nutzungsrichtlinie schreiben, eine Seite genügt: was rein darf, was nicht, wer freigibt.
  3. Beschäftigte schulen und die Schulung dokumentieren. Das ist die konkrete Pflicht aus der Verordnung.
  4. Datenschutz und Geheimnisschutz klären, bevor Kundendaten in ein Werkzeug wandern.
  5. Zwei bis drei Anwendungsfälle mit messbarem Nutzen auswählen statt überall ein bisschen.

Wie wir dabei helfen

Dieses Thema steckt im Themenfeld Künstliche Intelligenz und ist ab dem Paket START (6 Monate) enthalten.

Stand August 2026. Erste Orientierung, keine Rechtsberatung. Ob und ab wann eine Pflicht dich wirklich trifft, klärt der Pflichten-Radar grob und der Betroffenheits-Check in ESSENTIAL verbindlich.

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